Der Kindersachenmarkt

Gegründet wurde der Kindersachenmarkt Anfang der Neunziger Jahre von Elternvertretern des Kindergartens, um Einnahmen für diesen zu generieren. Zunächst kamen die Einnahmen im Wechsel dem Kindergarten und der Schule zu Gute, bis dann irgendwann die Einnahmen letztlich der Schule zuflossen. In den ersten Jahren fand er im evangelischen Gemeindehaus statt. Als der Platz dort zu eng wurde, zog man in die Jusihalle um.
 
 
Heute findet der Kindersachenmarkt in der Regel zweimal im Jahr, am letzten Sommerferienwochenende und Anfang Februar in der Jusihalle statt. Er wird von einem Team Ehrenamtlicher unter dem Dach des Fördervereins organisiert und durchgeführt. Die Erlöse daraus tragen mit zur Finanzierung verschiedener schulischer Aktivitäten, wie z. B. Kunst-, Kultur- und Theaterbesuche, Musikunterricht in Klasse 1, Jugendverkehrsschule und Computer AG in Klasse 4 aber auch anderer Zwecke, wie die Unterstützung der Ortsbücherei oder die Anschaffung von Spielgeräte in den Kindergärten, bei.
Neben der Kinderkleidung werden auch Kinderwagen und Kindersitze, Fahrräder, Spielsachen, Bücher sowie Umstandsmode angeboten.
 
Es können pro Teilnehmer bis zu 50 Artikel angeboten werden, wobei die Preise selbst festgelegt und die Artikel selbst ausgezeichnet werden. Weiteres wird auf der Seite Teilnahme erläutert.
 
Neben dem Organisationsteam sind an den Basar-Tagen jeweils etwa 30 Helferinnen im Einsatz, nicht zu vergessen sind ein paar fleißige Väter, die uns beim Auf- und Abbau helfen. Die meisten helfenden Hände sind Mütter der Grundschüler, sowohl aus Kohlberg als auch aus Kappishäusern, aber auch andere Frauen ohne schulpflichtige Kinder machen gerne mit.